Energie und Klima

Elektromobilität

Ladesäuleninfrastruktur

Die Gemeinde hat im Jahr 2019 10 Ladesäulen für E-Fahrzeuge erstellt, die von der Firma innogy betrieben werden. Die Ladesäulen sind ausgestattet mit jeweils 2 Ladepunkten und einer Leistung von 22 kW und befinden sich an folgenden Standorten:

 

Ilsfeld:

Blumenstraße 6, Mensa

Brückenstraße 25, Gemeindehalle

Bustadt 42

Charlottenstraße 7

Frankenstraße 24

Im Ring 31

Marktstraße 1

Talstraße 21


Auenstein:
Eisenbahnstraße 7
Ochsenweg 1, Tiefenbachhalle

 

Drei weitere Ladesäulen entstehen in der neuen Ortsmitte von Ilsfeld an den Standorten Parkdeck Brückenstraße und im öffentlich zugänglichen Teil des Parkdecks im Geschäftshaus König-Wilhelm-Straße 78. 

Die Säulen können voraussichtlich im Oktober 2021 in Betrieb genommen werden. Diese sind ebenfalls mit jeweils 2 Ladepunkten ausgestattet, mit einer Leistung von 22 kW und 50 kW, ermöglichen somit auch das Schnellladen.

 

Über den nachfolgenden Link gelangen Sie zum Ladesäulenfinder der Bundesnetzagentur, auf dem Sie einen Überblick über die vorhandene Ladeinfrastruktur und weitere Ladesäulen erhalten:

 

https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/ElektrizitaetundGas/Unternehmen_Institutionen/E-Mobilitaet/Ladesaeulenkarte/start.html

Carsharing Ilsfeld

Ilsfeld stellt Carsharing (vorerst) ein

 

Nach 2 Jahren muss die Gemeinde Ilsfeld das Carsharing-Angebot zum 01. Mai 2021 vorerst leider einstellen.

 

Trotz mehrfacher Bewerbung auf der Internetseite bzw. im Amtsblatt der Gemeinde stieß das Angebot bei den Bürgerinnen und Bürgern nur auf sehr geringe Resonanz. Aufgrund der geringen Nutzerzahlen kann der Anbieter, das Autohaus Baur aus Mutlangen das Angebot für die E-Fahrzeuge und den Kleinbus (9-Sitzer) zu den bisherigen Konditionen nicht aufrechterhalten. Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass auch in vergleichbaren Gemeinden im ländlichen Raum das Angebot des reinen E-Carsharings nur wenig genutzt wird. Der Anbieter ersetzt die rein elektrisch betriebenen Fahrzeuge daher durch Plug-in-Hybrid-Modelle – allerdings im Zusammenhang mit einem völlig neuen Kostenrahmen.

 

Um das Carsharing fortsetzen zu können, ist die Verwaltung mit weiteren Anbietern im Gespräch. Zudem finden auf kommunaler Ebene aktuell Gespräche statt, mit dem Ziel ein einheitliches Carsharing-Modell über die Gemeindegrenzen hinweg anzubieten. Durch die größere Gebietsabdeckung wird eine höhere Flexibilität bei der Nutzung der Fahrzeuge erwartet und dadurch auch eine höhere Akzeptanz bei den Nutzern.

 

Die bestehenden Kunden werden über die Einstellung des Angebots direkt vom Anbieter kontaktiert. Wir bedanken uns beim Autohaus Baur für die letzten Jahre der Zusammenarbeit und wünschen alles Gute!