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TOP 27
Information über kommunale Vergleichszahlen bei den Betreuungsangeboten
In den letzten Jahren rückten Kindergärten, Kinder- und Schülerbetreuungsangebote als Bildungseinrichtungen stark in den politischen Blickpunkt. Die gesetzlichen Vorgaben, wie Kindertagesbetreuungsausbaugesetz und Finanzausgleich für die Kommunen, setzten die notwendigen Impulse und Kommunen entwickelten ihre Betreuungsangebote ständig weiter und sie wurden differenzierter. Bereits vor den gesetzlichen Anstößen war die Gemeinde Ilsfeld schon auf dem Weg und schaffte eine Ganztageseinrichtung für Kinder von 3-6 Jahren und eine Kleinkindkrippe. Mit dem drastischen Reduzieren der Schließtage in den Ganztagseinrichtungen, der Waldgruppe, Umstrukturierungen auf Gruppen mit durchgehenden Öffnungszeiten, Aufnahme von Zweijährigen oder die Aufnahme von Schulkindern am Nachmittag im Dorastift und das „Projekt Schulreifes Kind" wurden frühzeitig die gesellschaftlichen Wandlungen erkannt und den Familienbedürfnissen angepasst (vgl. Bedarfsplanung TOP 25) Die Gemeinde Ilsfeld hat ein sehr vielfältiges und vielschichtiges Angebot, worin die Eltern nach ihren Bedürfnissen wählen können. Ein kleiner Überblick, wie die Gemeinde Ilsfeld im Vergleich zu umliegenden Gemeinden und Städte aufgestellt ist, zeigt eine Übersicht.
Kategorie „Kleinkind 0-3 Jahre":
In Ilsfeld stehen insgesamt 39 Ganztagsplätze zur Verfügung und die Elternbeiträge orientieren sich an der individuellen Familiensituation. Familien mit nur einem Kind bezahlen derzeit 284 €, bei zwei Kindern in der Familie ist ein Beitrag von 217 € zu entrichten. Eine Familie mit drei Kindern zahlt 144 € und hat eine Familie vier und mehr Kinder, dann fallen 49 € an Gebühren an. Außerdem gibt es in Ilsfeld gesonderte Entgeltsstufen für Alleinerziehende und für Familien deren Kind einen besonderen Förderbedarf nachweisen, d.h. diese Familien bezahlen den Beitrag, der unter ihrer eigentlichen Familiensituation liegt.

Für das Mittagessen bezahlen Eltern in Ilsfeld zusätzlich 25 € in der Sternschnuppe und 52 € in den anderen Kindertageseinrichtungen. Die Ganztagseinrichtungen haben 9 oder 10 Schließtage pro Jahr und sind momentan montags bis freitags jeweils 10 Stunden geöffnet. Im Vergleich zu den umliegenden Kommunen hat die Gemeinde die meisten Ganztagsplätze für die Kinder unter drei Jahren, denn in den anderen Kommunen stehen zwischen 10 und 30 Plätze zur Verfügung.

Mit einem Beitrag von 251,50 € liegt eine Gemeinde der Umgebung günstiger, jedoch öffnet dort die Ganztagsgruppe nur an drei Tagen die Woche und die Öffnungszeiten sind von 7.30 Uhr bis 16.00 € (Öffnungszeit: 8,5 Stunden). Eine private Einrichtung (Öffnungszei­ten: 12 Stunden) verlangt für die auswärtigen Kinder einen Elternbeitrag von 600 € pro Kind, wobei es keine soziale Staffelung enthält. Diese Einrichtung wird bis zum Sommer ihre Türen schließen und die örtliche Gemeinde übernimmt dann die Trägerschaft. Eine Stadt im näheren Umfeld zieht ihre Beiträge nach dem Familieneinkommen und der Familiensituation ein. Beispielsweise zahlen Familien mit einem Einkommen bis 1200 € und zwei Kindern 72 € für die Ganztagsbetreuung. Eine Familie, die über ein Einkommen von 5200 € verfügt und zwei Kinder hat, bezahlt 400 € je Platz.
Das Mittagessen in den anderen Einrichtungen kostet 55 €. Es gibt Einrichtungen ohne Schließtage, aber ebenso Einrichtungen, die 36 Schließtage im Jahr haben.
Kategorie „Kindergarten 3 - 6 Jahre":
Wie unter TOP 25 beschrieben hat die Gemeinde Ilsfeld sehr viele Betreuungsformen anzubieten.
Die Waldgruppe kostet monatlich 4,60 € für jedes Kind und wählen die Eltern die „Regelgruppe plus", so erhalten diese Eltern für einen Zuschlag von 6,00 € täglich eine halbe Stunde mehr Betreuungszeit. Ansonsten richten sich die Elternbeiträge jeweils nach der Familiesituation.
Regelgruppe:                                81 € 62 € 41 € 14 €
„Verlängerte Öffnungszeiten": 101 € 78 € 51 € 18 €
Mit den drei Betreuungsformen „Regelgruppe", „Verlängerte Öffnungszeiten" und Ganztagsbetreuung betreiben andere Kommunen die eigentlichen Betreuungseinrichtungen, wobei es keine Sonderformen, wie Waldgruppe, „Projekt Schulreifes Kind", „Regelgruppe plus" anbieten.
Eine Kommune stellt die Regelgruppe beitragsfrei, doch für die Betreuungsformen „Kinder unter drei Jahren" und Ganztagsbetrieb haben die Eltern einen Elternbeitrag zu entrichten.
Regelgruppe:  77 € 59 € 39 € beitragsfrei
  88 € 67 € 45 € 15 €
Verlängerte Öffnungszeiten 92 € 70 € :47 € 6€
  121 € 100 € 78 € 48 €
      inkl. Essen
Kategorie „Altersgemischte Gruppen von 2 - 6 Jahren":
Im Dorastift werden in den bestehenden zwei Gruppen Zweijährige integriert. Der Kostenfaktor mit 1,5 zum Regelbeitrag ist notwendig, da diese Kinder zwei Kindergartenplätze belegen. Beitrag für Zweijährige:               122 € 93 € 62 € 21 €
In vier anderen Kommunen werden auch die Zweijährige in den bestehenden Regelgruppen oder „Verlängerten Öffnungszeiten" - Grup­pen integriert.
Regelgruppe:                                81 € 62 € 41 € 14 €
„Verlängerte Öffnungszeiten": 101 € 78 € 51 € 18 €
Kategorie „Schulkinder":
Die Gemeinde Ilsfeld verfügt bereits über 2 Gruppen mit Kernzeitenbetreuung und einer Hortgruppe und kann somit 43 Grundschulkinder aufnehmen.
Der Elternbeitrag setzt sich wie folgt zusammen:
Kernzeiten:                                49 € 37 € 25 € 8€
Die Öffnungszeiten in Ilsfeld und Auenstein sind von 7.00 Uhr bis 8.30 Uhr und nach Schulschluss von 11.55 Uhr bis 13.15 Uhr. Mit 25 Schließtagen im Jahr wurde dem Wunsch der Eltern nach weniger Schließtagen entgegengekommen.
Der Kinderhort ist zwischenzeitlich zum „Ilsfelder Modell" geworden, denn viele Gemeinden erkundigen sich nach der personellen und räumlichen Ausstattung und richten ihre organisatorischen Fragen an die Gemeindeverwaltung. Der Elternbeitrag setzt sich wie folgt zusammen:
Kernzeiten:                                 101 € 78 € 51 € 18 €
Die große Vielfalt, die in der Gemeinde Ilsfeld angeboten wird, wird im direkten Vergleich sehr deutlich. Die Verschiedenartigkeiten und die Platzzahlen belegen das große Angebot in der Gemeinde. Hinzu kommt, dass die Gebühren stets im unteren bzw. mittleren Bereich liegen und soziale Komponenten, wie Sonderbeiträge für Alleinerziehende und bei besonderem Förderbedarf, sind in den anderen Kommunen nicht ausgewiesen.
Die Gemeinde Ilsfeld kann mit der Betreuungslandschaft von 0- 10 Jahren die ansässigen Familien unterstützen. Außerdem wird ständig an den Weiterentwicklungen gearbeitet, da die Gemeinde immer den gesellschaftlichen Anforderungen an Bildungs- und Betreuungseinrichtungen gerecht wird.
TOP 28
Betreuung von Schulkindern
a) Verlässliche Grundschule Auenstein
Die Kernzeitenbetreuung in Auenstein hat seit einigen Wochen die Auslastungsgrenze von 15 Kindern erreicht und kann keine anderen Kinder aufnehmen. Weil die meisten Kinder erst die erste oder zweite Klasse besuchen, ist auch mit frei werdenden Plätzen zum Sommer nicht zu rechnen. Die Aufnahmekapazität ist erschöpft. Für das kommende Schuljahr 2009/10 stehen schon heute 4 Kinder auf einer Warteliste und es dürften noch mehr Eltern in den nächsten Wochen ihren Bedarf anmelden.

Der Raum der Kernzeitenbetreuung könnte mit seinen ca. 42 qm gerade zwar noch 4 Kinder beherbergen, doch wären die anwesenden Kinder sehr beengt untergebracht. Mit einer Erweiterung der Kinderzahl müsste ebenso eine zweite Erzieherin hinzukommen, um den landesweiten Vorgaben zu entsprechen. Die Verwaltung prüft derzeit noch adäquate Räumlichkeiten in Auenstein zur Unterbringung einer weiteren Gruppe. Hierfür wäre dann eine Erzieherin mit einem Beschäftigungsumfang in Höhe von 50 % erforderlich. Die Personalkosten hierfür belaufen sich auf ca. 18.000 Euro jährlich zuzüglich Sachmittel in Höhe von ca. 3.000 Euro jährlich.

Nach eingehender Beratung beschloss der Gemeinderat einstimmig, dass nach Vorlage von mindestens 10 verbindlichen Anmeldungen der Gemeinderat der Errichtung einer weiteren Gruppe für die Kernzeitenbetreuung in Auenstein zustimmt. Die Verwaltung wird beauftragt hierfür adäquate Räumlichkeiten zu prüfen. Die Verwaltung wird bei Zustandekommen des Angebots beauftragt eine Erzieherin mit einem Beschäftigungsumfang in Höhe von 50 % für dieses Angebot einzustellen.
b)  Hort an der Grundschule Ilsfeld
Der Hort in der Charlottenstrasse ist mit 22 Kindern voll belegt und kann keine weiteren Grundschulkinder in den Räumen aufnehmen. Mittlerweile besteht schon eine Warteliste mit 7 definitiv angemeldeten Kindern für die Hortbetreuung ab dem Schuljahr 2009/10 und somit wird die Eröffnung einer zweiten Hortgruppe, die für die angestrebte Ganztagsschulbetreuung gebraucht wird, nötig. Dies wäre zunächst als vorübergehende Lösung zu sehen bis der beabsichtigte Schulanbau fertig gestellt ist. Einige Räumlichkeiten wurden besichtigt bzw. mit Verantwortlichen angesprochen, doch bis zum heutigen Zeitpunkt ist noch keine Endlösung vorzuschlagen.

Für die sieben Kinder könnte eine Zusammenarbeit mit der evangelischen Einrichtung Dorastift angestrebt werden. Das ehemalige „Schulkindzimmer" könnte als Ess- und Hausaufgabenraum dienen und die sonstigen Räumlichkeiten des Kindergartens würden gemeinsam genutzt. Bei ersten Gesprächen signalisierte die Kirchengemeinde und das Kindergartenteam Zustimmung. Allerdings sind in den Räumen des Dorastiftes maximal die 7 Kinder möglich und es könnten keine anderweitigen Kinder mehr aufgenommen werden. Bis zu den Sommerferien sind mit weiteren Anmeldungen zu rechnen und deshalb sollten Räumlichkeiten gefunden werden, die mindestens für 10 Hortkinder Platz bieten könnten und die Einrichtung einer Gruppe mit geringen Umbaumaßnahmen machbar wäre. Die Errichtung einer zweiten Hortgruppe wäre sicherlich sinnvoll, wenn 10 Kinder die Gruppe besuchen würden.

Für eine Hortgruppe mit den Öffnungszeiten von 7.00 Uhr bis 8.30 Uhr und von 11.55 Uhr bis 17.00 Uhr ist eine Besetzung von 170 % Fachkräfte notwendig, wie in der bisherigen Hortgruppe. Hierfür fallen Personalkosten in Höhe von jährlich ca. 65.000 Euro, mit Sachkosten ist in Höhe von ca. 4.000 Euro jährlich zu rechnen. Demgegenüber stehen Zuschüsse in Höhe von jährlich ca. 12.000 Euro und Elternbeiträge in Höhe von ca. 8.000 Euro. Die Einnahmen und Ausgaben sind über den Nachtragshaushalt zu finanzieren. Nach kurzer Beratung beschloss der Gemeinderat einstimmig, der Schaffung einer zweiten Hortgruppe zuzustimmen, wenn mindestens 10 Kinder angemeldet werden. Sollte keine adäquate Unter­bringung gefunden werden, werden die angemeldeten 7 Kinder in Kooperation mit der evangelischen Kirchengemeinde im Dorastift betreut. Die Verwaltung wurde mit der Aufgabe betraut, sich um geeignete Räumlichkeiten in Schulnähe zu bemühen und das erforderliche Fachpersonal einzustellen.
c) Essenzuschuss der Gemeinde Ilsfeld für Kinder im Ganztagsbetrieb
Gesellschaftliche Veränderungen, neue Lebensformen, aber auch Armut in den Familien sind seit Monaten Grundlage von öffentlichen Diskussionen über Essensversorgungen, Schulverpflegungen und Qualität der Mahlzeiten. Immer wieder stellen Erzieherinnen, Lehrer und Verantwortliche in den Institutionen fest, dass häufig die Gewährleistung an ausreichender, abwechslungsreicher oder nahrhafter Nahrung nicht mehr gegeben ist, obwohl diese die Basis für eine gesunde Entwicklung der Kinder ist.

Die öffentliche Hand übernimmt hier oft ein Stück Verantwortung und organisiert die Verpflegung für die Kinder. Auch in einem Ganztagsbetrieb ist die Schaffung einer Mensa notwendig. In der Kindertageseinrichtung „Sternschnuppe" sorgt eine Köchin täglich für frisch zubereitetes Essen und versorgt die Einrichtung zur Mittagszeit komplett mit Einkauf, Kochen, Abwaschen. Die Eltern bezahlen für diese Leistung pro Monat 25 €, wobei auch noch Getränke für die Kinder eingeschlossen sind. Für die Eltern ist diese Vollverpflegung eine sehr günstige Variante, die die Gemeinde Ilsfeld hier aufrecht erhält. Der Verwaltungsaufwand für die Besetzung der Stelle der Köchin ist nicht unerheblich.

Nach dem Wechsel im Schulkindalter in den Hort wird die Mittagsversorgung etwas teurer, da das Essen von außerhalb geliefert wird. Zurzeit bezahlen Eltern für ihre Grundschüler 3,00 € pro Essen. In Zusammenarbeit mit dem Seniorenheim Königin- Charlotten- Stift wurde ein zuverlässiger Anbieter für den Hort gefunden. Seit ca. einem Monat liefert das Unternehmen „Tischlein deck dich" aus Freiberg die Mittagsmahlzeit für 2,60 € für die Ganztagskinder in Schozach. Da nur wenige Essen in Schozach gebraucht werden, war die Möglichkeit der Anbieter etwas begrenzt. Die Essen, die in den Einrichtungen ausgegeben werden, werden alle frisch zubereitet und zum Verzehr heiß und tischfertig gebracht. Eine gute Essensversorgung für ihr Kind ist den Eltern immer ein wichtiger Aspekt und deshalb wünschen sie auch die Tischgemeinschaften und Mahlzeiten in den Tageseinrichtungen. Um eine Gleichbehandlung zu den Kindern der Sternschnuppe herzustellen, einen finanziellen Ausgleich und eine Entlastung für ihre familiäre Situation zu erhalten, äußerten Eltern öfter die Aufforderung an Essenszuschuss/Essensbeteiligung gegenüber der Gemeindeverwaltung.

Im Kontakt mit anderen Kommunen wurde deutlich, dass viele Kommunen ebenfalls einen Zuschuss für die Verpflegung gewähren, damit die Kinder eine warme, vollwertige Mahlzeit erhalten. Die Zuschusshöhen der einzelnen Gemeinden und Städte belaufen sich in unterschiedlichen Höhen. Die Kommunen beteiligen sich mit Zuschussbeträgen zwischen 0,20 € bis 1,50 € für ein Mittagsgericht. Die Mittagsmahlzeit ist von großer Bedeutung für die Kinder, dem ist sich die Gemeindeverwaltung bewusst, vor allem im Hinblick auf die zukünftige Ganztagsbetreuungsform am Steinbeis-Schulzentrum. Darum empfiehlt die Gemeindeverwaltung eine generelle Regelung zu fassen, die sowohl den Kindern in den Kindertageseinrichtungen, als auch den Kindern und Jugendlichen in den Schulen zugute kommen.

Hinsichtlich der Finanzierung ist folgender Sachverhalt gegeben: Die Küche in der Kindertagesstätte Sternschnuppe ist eine „normale Haushaltsküche", d.h. sie ist auf die tägliche Zubereitung von 30 Speisen nicht wirklich ausgelegt. Eine entsprechende Modernisierung (größerer Herd, Backofen, Dunstabzug usw.) wäre aller spätestens im Haushaltsjahr 2010 erforderlich. Mit der Einstellung des Kochens könnten Personalkosten in Höhe von ca. 17.000 Euro jährlich eingespart werden.
Bei einer Beteiligung der Gemeinde Ilsfeld mit 1,00 Euro pro Kind und Mahlzeit würde sich bei 50 Essen pro Tag eine jährliche Beteiligung der Gemeinde Ilsfeld in Höhe von ca. 10.000 Euro ergeben. Bei weiteren Essensangeboten in Kindertageseinrichtungen (Kinderhaus Auenstein) sowie einem Mittagstisch am Steinbeis-Schulzentrum würde dieser Betrag entsprechend steigen. Nach eingehender Beratung beschloss der Gemeinderat mehrheitlich die Essensversorgung in der Kindertageseinrichtung „Sternschnuppe" wie bisher zu belassen und keine Einschränkungen vorzunehmen. Hinsichtlich den anderen Angeboten beschloss der Gemeinderat einstimmig, dass sich die Gemeinde Ilsfeld ab April 2009 mit 1,00 Euro pro Kind und Mahlzeit an der jeweiligen Mittagsmahlzeit bei angeliefertem Essen stets widerruflich und befristet beteiligt.

   
         
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